Vorlesungsverzeichnis 2016/17

Eröffnungsfeier2016

 

Kurse und Veranstaltungen 2016/17

 

Alle Uhrzeiten „s.t.“

Angaben können sich noch ändern.

 

Einführungsworkshop

Dr. Astrid Wind

13. Oktober 2016: 11.45 - 12.45 Uhr

HGGS, Voßstr. 2, Geb. 4370, Raum 104

 

Termin für alle neuen Mitglieder, die in 2016 aufgenommen wurden.

 

 

Eröffnungsfeier

3. November 2016: 18.00 - 20.00 Uhr (Empfang bis ca. 21.00 Uhr)

Hörsaal 04, Neue Universität

 

Feierliche Eröffnung des neuen Studienjahres und Zertifikatsvergabe an Doktoranden/innen, die ihre Mitgliedschaft erfolgreich beendet haben.

Programm

 

Alle Mitglieder und Betreuer/innen werden zur Feier eingeladen.

Gäste sind herzlich willkommen.

 

 

Einführungsseminar, Inter- & Transdisciplinarity:

»Why China did not have a Renaissance and why that matters: The Challenges of writing Global History.«

Prof. Dr. Thomas Maissen, Direktor, Deutsches historisches Institut Paris

Prof. Dr. Barbara Mittler, Direktorin, Cluster of Excellence "Asia and Europe in a Global Context"

 

Dates:

9 March 2017: 14.00-18.30

10 March 2017: 9.30-13.00

 

Location:

Cluster of Excellence "Asia and Europe"

Karl Jaspers Centre, Room 112

Voßstr. 2, Building 4400

 

Abstract

Concepts of historical progress or decline and the idea of an anakyklosis (Kreislauf) of historical movement have existed for centuries in many civilizations. European attempts at a periodization of the History are a rather recent phenomenon, however, and correspond to a particular world view engendered in the 18th century, the European Enlightenment. Such periodizations, in spite of claims to be transnational or even universalist, reveal clear cultural, social, and national leanings and predispositions.

Our discussion takes periodization as a historical phenomenon in itself and takes up the case of the “Renaissance” the way it has been understood in the tradition of Jacob Burckhardt in the 19th century, who himself referred back to the ideas once voiced by the humanists of the 14th and 15th century. Focusing on the particularities of the humanist dialogue which informed the making of the “Renaissance” as a historical period, our discussion will highlight elements that distinguish the Italian and then, more broadly, the “occidental” Renaissance from other such movements of “rediscovery of the past” (i.e. in China). We end with the rather far-reaching question of whether and when a period such as “Renaissance” (or baroque, romanticism et al.) which stems from a concrete socio-historical situation, can fruitfully be applied to describe other cultural experiences, too.

The aim of this seminar is to understand and question processes of historical periodization, including a discussion of the elements of suppression and exclusion it involves, as well as that of the dynamics behind the transcultural adaptations of periodizations as concepts for ordering the past. It will suggest that it may not only be appropriate but indeed important to consider and say that China (as a stand-in for other places of the world) did not have a “Renaissance.”

Further details: click HERE

Literature: The reading list will be published closer to the date.

Course language: English

 

 

Doktorandenseminar

»Mobilität und Kommunikation«

Prof. Dr. Roland Wenzelhuemer and Guest Professors

Zu sagen, dass die unsere Gesellschaft grundlegend von transregionaler Mobilität und Kommunikation geprägt wird, ist ein Gemeinplatz. Die damit verbundenen Praktiken gehören für uns zum Alltag. Die digitale Kommunikation ist hier ebenso zu nennen, wie das tägliche Pendeln, die Fernbeziehung, die exotische Urlaubsreise oder natürlich die unfreiwillige Migration im Zusammenhang mit Krieg und Vertreibung. All diese Praktiken formen unsere Gesellschaft mit, bereichern sie oder fordern sie heraus. In diesem Seminar werden wir versuchen, die soziokulturelle Bedeutung vom Mobilität und Kommunikation aus einer interdisziplinären Perspektive neu auszuleuchten. Mit der Hilfe eines ungewöhnlichen historischen Einstiegsbeispiels werden wir versuchen ein Gespür für jene Punkte und Zusammenhänge zu bekommen, an denen Veränderungen in Mobilität und Kommunikation sich gesellschaftlich und kulturell manifestieren. Darauf aufbauend sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt, den Faden auszunehmen und ihn aus ihren jeweiligen Perspektiven und Interessenslagen weiterzuspinnen.

Kurssprache: Englisch

Präsentationen der Projekte: Deutsch oder Englisch

 

Termine:

26. Okt. 2016: 14-16 Uhr (Einführung)

9. Nov. 2016: Nachmittag

Verfügungsraum „Orgel“, 3rd floor, Neue Universität, Grabengasse 3-5

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20. Jan. 2017: ganztägig, mit Gastdozent/in

12. Mai 2017: ganztägig, Präsentationen

Senatssaal, ehemalig, 2nd floor, Neue Universität, Grabengasse 3-5

 

Die Teilnahme aller neuen Mitglieder wird vorausgesetzt und eine Anmeldung ist somit nicht erforderlich.

Andere interessierte Mitglieder können sich per E-Mail bei der HGGS anmelden.

 

 

Doktorandenworkshop

»Kontexte lebenslanger Entwicklung – Raum, Technik, Mobilität«

Workshop der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften in Kooperation mit dem Fortschrittskolleg NRW, Universität Köln

Prof. Dr. Hans-Werner Wahl (Psychologisches Institut der Universität Heidelberg und Leitungsgremium HGGS)

Gastdozentin: Prof. Dr. Barbara Klein (Frankfurt UAS)

Die Untersuchung der Kontextualisierung des Menschen in seiner Umwelt über den Lebenslauf hinweg ist eine zentrale Aufgabe interdisziplinärer Forschung, insbesondere vor dem Hintergrund sich rasant entwickelnder Techniken und ihrer „Alltagsinvasivität“ und sich verändernder öffentlicher sowie privater Räume mit Bedeutung für menschliche Entwicklung, Identitätsbildung und Wohlbefinden.

Durch den fächerübergreifenden Austausch wie auch über den Dialog mit Doktoranden aus verschiedenen Promotionskollegs sollen bestehende Denkweisen hinterfragt und die Entwicklung neuer Ideen und Ansätze gefördert werden. Dazu werden in der ersten Hälfte des Tages Fachvorträge und Diskussionen vertiefend die Thematik erörtern, in der zweiten Hälfte werden kollegübergreifend in Kleingruppenarbeit gezielt Aspekte der Thematik bearbeitet.

PROGRAMM

Impulsreferate am Vormittag:

Prof. Dr. Hans-Werner Wahl: „Neu älterwerden: Kontexte menschlicher Entwicklung im Erwachsenenalter und Alter im Wandel.“

Prof. Dr. Barbara Klein: Titel wird demnächst angekündigt.

 

Termin:

Donnerstag, 8. Dezember 2016: 10 - 17 Uhr, Heidelberg

 

Ort::

Edith-Stein-Haus, Neckarstaden 32.

 

Literatur:

Das Lesen eines vorgegebenen Texts zur Vorbereitung wird vorausgesetzt (dieser wird per E-Mail mitgeteilt).

 

Teilnahme:

Aufgrund begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte Mitglieder können sich bis zum 10. November 2016 per E-Mail bei der Koordinatorin der HGGS anmelden: astrid.wind@zegk.uni-heidelberg.de

 

 

Doktorandenseminar

»Optimierung des frühen und späten Lebens? Ein psychiatrisch-psychologischer Annäherungsversuch«

Prof. Dr. Romuald Brunner (Kind- und Jugendpsychiatrie) & Prof. Dr. Hans-Werner Wahl (Alternspsychologie)

Die Lebensphasen der Kindheit / Jugend und des Alters stehen heute unter einem besonderen Optimierungsdruck. Kinder und Jugendliche sollen noch optimaler als „früher“ in ihr Leben eintreten, um Chancen und Potenziale in ihrem Leben noch besser nutzen zu können. Alte Menschen sollen möglichst alles tun, nur nicht sich alt fühlen. In diesem Seminar sollen wissenschaftliche Grundlagen (Konzepte, Theorien, Befunde, klinische Aspekte) eines solchen Optimierungsstrebens dargelegt und diskutiert werden. Die nachstehenden Themen sollen im Focus des Seminares stehen. Aktive Beiträge und ergänzende Themenvorschläge durch die Studierenden sind hocherwünscht.

a.Optimierung der geistigen und körperlichen Leistung im Alter

b.Optimierung der psychischen Gesundheit im Alter

c.Optimierung von Lebensstilen und Konsumverhalten im Alter

d.Optimierung des Lebens durch Reproduktionsmedizin

e.Optimierung der kognitiven und emotionalen Entwicklung (z. B. neuropsychologisches Training)

f. Optimierung der kognitiven Leistungsfähigkeit in Schule und Studium (z.B. Neuroenhancement)

g.Psychische Gesundheit / Krankheit im Lebenslauf

h.Soziale Beziehungen über die Lebensspanne

i.Persönlichkeit über die Lebensspanne

j.Brauchen junge Menschen alte Menschen – und umgekehrt?

k.Neue Technologie und Internet: Alt und jung sind gefordert

l.Umgang mit Lebensfragen früh und spät im Leben – ethische Aspekte der Lebensgestaltung

m.Mehrgenerationenwohnen/Neue Wohnformen für jung und alt

 

Termine:

27.10.16 Vorbesprechung 16.30-18.00 Uhr

09.12.2016: Seminartag 10.00-16.00 Uhr

20.01.2017: Seminartag 10.00-16.00 Uhr

 

Ort:

Marsilius-Kolleg, Im Neuenheimer Feld 130.1, Seminarraum 1

 

Weitere Angaben und Anmeldung: LINK.

 

 

Doktorandenseminar

Marsilius Kolleg

Die interdisziplinären Veranstaltungen des Marsilius Kollegs können im Rahmen des HGGS Curriculums besucht werden; z.B.:

Ordnungssysteme in der Kunstgeschichte und Computer Vision

Bioökonomie als Garant für Nachhaltigkeit? - Naturwissenschaftliche Grundlagen, politische Herausforderungen und gesellschaftliche Akzeptanz

Kosmologie und Schöpfungsgedanke. Interdisziplinäre Überlegungen zur Frage des Weltbildes

 

Weitere Angaben und Anmeldung: LINK.

 

 

Doktorandenseminar:

»How to survive your PhD thesis: Strategies for (re)gaining control, regular writing and finishing on time«

Prof. Dr. Michael Burke (Professor of Rhetoric, University College Roosevelt, Utrecht University, The Netherlands)

Being a graduate student can be hell. Having to write a PhD thesis can be anything from a drag to a drama. For some it can be an unmitigated disaster. Those who have been there have all experienced it. Just listen in and you will hear that gloomy voice inside your head asking those nagging questions: “What am I supposed to be doing?”, “Why am I doing the things the way I am?”, “Where is the help I was promised?” and the inevitable “Will I ever finish this thing and get my life back?” If you are on the point of taking your unfinished PhD manuscript and hurling it into the Neckar, don’t! Help is at hand. That help, perhaps unexpectedly, is you yourself, together with your fellow HGGS PhD students. This workshop entitled “How to survive your PhD thesis: Strategies for (re)gaining control, regular writing and finishing on time” will put you back in charge of what you are doing and why you are doing it. In the workshop, you will be taking a meta-level perspective of your own PhD project (and those of your workshop peers) which will oblige you to pose pertinent (and sometimes quite confrontational) questions with regard to your own research question, the rationale underpinning that research question, your methodology and your rationale for why you chose to go down that methodological route in the first place rather than another. Re-grasping (or in some cases just plain, old ‘grasping’) what your research design was all about (and hopefully still is) and what the role of critical thinking is supposed to play in your thesis writing process will be at the heart of this workshop, as will developing a serious strategy to getting lots of writing done in a habitual, gratifying and pain-free manner. This workshop is primarily for those PhD students in their first and second year. If you are in your third year (or fourth) and you are totally lost, best to sign up too. The workshop lasts a whole day (two three-hour sessions) and requires some preparation. First, you will need to write a two-page document about your PhD project in December which you will then submit (guidelines will be sent in due course). Next, in January, you will have to do some preparatory reading and also give some initial feedback on the projects of your peers in the group. This groundwork will make for a productive session when we all meet. You will also be presenting for thirty minutes on your PhD project during the workshop and you will be receiving additional critical/constructive feedback from your peers and the instructor. After the workshop has ended, there will be a follow-up procedure so as to prevent a relapse into the shadowy labyrinth of PhD Weltschmerz. So sign up now and never look back.

 

Day-long workshop, dates to be announced (Summer Semester 2017).

 

 

Doktorandenseminar / Kolloquium:

»PhD Colloquium of the Heidelberg Center for American Studies (HCA)«

Dr. Tobias Endler & Prof. Dr. Günter Leypoldt

Thursdays, 20 Oct.. 2016 - 09 Feb. 2017: 16:15 - 17:45

Dates and Programme: LINK

 

 

Please sign up by sending an email to Dr. Astrid Wind: astrid.wind@zegk.uni-heidelberg.de until 17 Oct. 2016.

 

 

Ringvorlesung FoF 4

»Das Ende der Globalisierung? Herausforderungen für die internationale Zusammenarbeit«

Donnerstags, 27.10.2016 - 09.02.2017: 18:00-19:30 Uhr

Erleben wir derzeit das Ende der Globalisierung? Vor einem Jahrzehnt noch erschien das Fortschreiten der Globalisierung unaufhaltsam. Heute hat die Angst vor Kontrollverlust Staaten dazu gebracht, Zäune hochzuziehen, liberale westliche Werte anzugreifen und den Austritt aus der Europäischen Union zu beschließen. Im Rahmen dieser Ringvorlesung werden renommierte Wissenschaftler aktuelle Herausforderungen für die internationale Zusammenarbeit diskutieren. Einige der behandelten Themen sind die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit, Handelsabkommen wie TTIP, der Brexit und die Flüchtlingskrise. Die Ringvorlesung ist eine Veranstaltung des “Field of Focus 4: Selbstregulation und Regulation: Individuen und Organisationen”.

s. Homepage für weitere Angaben.

 

 

Zusatzqualifikationen für Doktoranden/innen

»Entrepreneurship or How to turn scientific projects into innovations«

Dr. Raoul Haschke (Gründungsmanagement, Dezernat für Forschung, Universität Heidelberg)

 

Objectives:

Your goal is to learn how to develop a scientific project into an innovation.

Along the question of how to become an Entrepreneur we enlarge your abilities in project-management, presentation and handling unknown situations.

 

Friday, 04.11.2016:  9:00 to 17:00

      · Human Centered Innovation/Design Thinking

      · Creative Approach to find business aspects in your scientific work

      · Design your first business model

      · Test with users

 

Saturday, 05.11.2016:  9:00 to 17:00

      · Question your business model

      · Calculate your costs

      · Prepare a presentation

      · Present your results

 

Locations:

      Friday: INF 327 – Raum 2

      Saturday: Mathematikon –  Im Neuenheimer Feld 205 – Seminarraum 11

 

Prerequisites:

The course is open for all actual or former members of MathComp and the HGGS who are interested in acquiring new skills. No prior knowledge is required.

 

Language: English

 

Participants: Max. 20

 

Anmeldefrist ist der 20. Okt. 2016 (E-Mail an die HGGS).

 

 

Zusatzqualifikationen für Doktoranden/innen

»Project Management – Time Management – Social Skills«

Dr. Sita Schanne (Abteilung Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik)

Usually, the doctoral thesis is the first large academic project a doctoral student has to complete. Mastering it successfully requires high levels of motivation as well as strategies for the effective organization of work and daily life.

In this course, we will treat the dissertation as a personal project that can be planned and carried out using special techniques. We will focus on the following topics:

-Identifying the phases of a project and their core tasks: situation analysis, goal definition, project structure plan and project action plan.

- Weekly planning and prioritizing: how do I distribute my tasks over the week and avoid time pressure?

- Self-motivation: how do I deal with typical ups and downs during the PhD? How do I motivate myself?

- Analyzing personal strengths and weaknesses: what do I need to improve and how can I plan my development? 

- Communicating effectively with my supervisor: how do I plan and carry out goal-oriented dialogs?

In the course you will apply the techniques learned by planning your individual doctoral project and evaluate your working behavior.

 

Termine:

Monday, 5 December 2016: 9.00 – 16.30

Tuesday, 6 December 2016: 9.00 – 16.30

Seminarzentrum D2, Bergheimer Str. 58.

 

Anmeldefrist ist der 10. Nov. 2016 (E-Mail an die HGGS).

 

 

Zusatzqualifikationen für Doktoranden/innen

Bitte beachten Sie das Programm der Graduiertenakademie.

 

 

Zusatzqualifikationen für Doktoranden/innen

»Forum AG«

Alle neuen Doktoranden/innen der HGGS & Dr. Astrid Wind

Termine werden per E-Mail angekündigt.

 

 

HGGS Kolloquium

Zwei Doktoranden/innen präsentieren zu jedem Termin in jeweils 20-minütigen Vorträgen ihre Forschungsvorhaben und diskutieren ihre Fragestellung, Methoden und Ziele in interdisziplinärer Runde.

Programm:

s. LINK

HGGS, Voßstr. 2, Raum 104

 

Teilnahme: alle neuen Mitglieder, ältere Jahrgänge, Gäste willkommen

 

 

HGGS Forum / Jahrestagung 2017

»Mobilität«

Die Doktorandinnen und Doktoranden der HGGS stellen die bisherigen Ergebnisse und weiteren Ziele ihrer Forschungsvorhaben auf der Jahrestagung vor. Das Forum wird durch die neuen Mitglieder organisiert und es werden regelmäßig neue Formate und Ideen für die verschiedenen Vorträge und Poster eingesetzt. Die Betreuer/innen der Doktoranden/innen und Gäste sind in jedem Jahr auf dem Forum willkommen.

22. Juni 2017

 

 

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Weitere Kurse und Termine für das akademische Jahr 2016/2017 werden zeitnah auf der Homepage und über den E-Mail Verteiler der HGGS angekündigt.

 

Seitenbearbeiterin: E-Mail
Letzte Änderung: 11.04.2017
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