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HGGS Mitgliedschaft

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HGGS Kolloquium

Programm

 

Summer School

Digital Humanities

24.-27. Sept. 2017

 

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Graduiertenakademie

Zusatzqualifikationen für DoktorandInnen

 

 

Konzept und Aufbau der HGGS

 

Die Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften stellt das freiwillige Angebot einer strukturierten Promotionsausbildung für alle Doktorandinnen und Doktoranden der beteiligten Fakultäten (Einzelpromovierende sowie bereits in Forschungsprojekte eingebundene Promovierende) dar und ist interfakultär und interdisziplinär angelegt.


Die HGGS unternimmt den Versuch, die Tradition der weitgehenden Freiheit bei der Erarbeitung einer geistes- oder sozialwissenschaftlichen Dissertation mit neueren Ansätzen der Doktorandenausbildung, z.B. der Durchführung von speziellen Doktorandenseminaren, zu verknüpfen.

Die Arbeitssprachen der HGGS sind Deutsch und Englisch.
 

Vorteile für Promovierende

  • Strukturiertes und interdisziplinäres Angebot an Lehrveranstaltungen (s. Curriculum)
  • Systematisches Nachdenken über die Grundlagen der eigenen Arbeit
  • Regelmäßiger Austausch mit anderen Doktorandinnen und Doktoranden
  • Unterstützung bei der Bildung von Arbeitsgruppen
  • Regelmäßige Präsentation und Diskussion der eigenen Forschungsergebnisse
  • Verbesserte Betreuung
  • Zweite Betreuungsperson innerhalb der HGGS als Coach/Mentor
  • Zertifikat der HGGS

 

Interdisziplinarität, geistes- und sozialwissenschaftliche Konzepte

Im Zentrum des Lehrangebots der HGGS steht neben dem wichtigen Einführungsseminar zur "Interdisziplinarität" die Auseinandersetzung mit geistes- und sozialwissenschaftlichen Konzepten (z.B. "Identität" oder "Kultur"). Die Promovierenden sollen anhand des interdisziplinären Diskurses über diese Konzepte zur Theorie- und Methodenreflexion angeregt werden. Innerhalb der HGGS bilden Konzepte den Ausgangspunkt und den Orientierungsrahmen für die gemeinsame interdisziplinäre Arbeit. Es geht somit nicht um eine weitere fachliche Ausbildung, sondern um die Sensibilisierung für die Vielschichtigkeit dieser Konzepte und daraus resultierend um die Erhöhung der Qualität der eigenen Dissertation durch gesteigerte Reflexivität. 

 

Seitenbearbeiterin: E-Mail
Letzte Änderung: 17.07.2017
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